Katzenfutter ohne Zucker und Getreide – worauf es wirklich ankommt
Wer ein hochwertiges Katzenfutter sucht, stößt schnell auf zwei Begriffe: getreidefrei und zuckerfrei. Beide Eigenschaften zielen auf dasselbe Problem – Katzen sind reine Fleischfresser und brauchen weder Stärke aus Weizen oder Mais noch zugesetzten Zucker, der in vielen Supermarkt-Trockenfuttern als Karamellsirup oder „pflanzliches Nebenerzeugnis" versteckt ist.
Die 4 Qualitätsmerkmale eines guten getreidefreien Trockenfutters
Hoher Anteil tierischen Proteins – mindestens 30% Rohprotein, idealerweise aus einer klar benannten Quelle (z. B. „38% getrocknetes Huhn") statt diffuser „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse".
Kein Zucker, keine Lockstoffe – weder Zucker, Karamell noch synthetische Aromen. Gutes Futter schmeckt durch Fleisch, nicht durch Zusatzstoffe.
Funktionale Zusätze wie Taurin, Glucosamin, Chondroitin und Omega-3 (Lachs- oder Leinöl) für Herz, Gelenke und Fell.
Transparente Deklaration – die Top-3-Zutaten sollten Fleisch oder klar benannte Pflanzen sein, nicht ein Sammelbegriff.
Für welche Katzen eignet sich getreidefreies Trockenfutter?
Besonders profitieren Indoor-Katzen mit Bewegungsmangel, übergewichtige Tiere, sensible Katzen mit Verdauungsbeschwerden sowie sterilisierte/kastrierte Katzen, deren Stoffwechsel langsamer arbeitet. Für gesunde adulte Katzen ab 12 Monaten ist ein Trockenfutter wie Beastfood Huhn ein guter Standard – nicht geeignet ist es ohne Tierarzt-Rücksprache bei chronischen Nieren- oder Lebererkrankungen.
Transparente Deklaration – die Top-3-Zutaten sollten Fleisch oder klar benannte Pflanzen sein, nicht ein Sammelbegriff.